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Flora von Bistram "Flo", Autorin und Heilpraktikerin aus Hildesheim, schrieb am 25. Mai 2009 die folgende Rezension:

Leben annehmen, in jedem Alter
Leben als Leben annehmen
Wer niemals sein Leben mit Inhalten füllte, der wird es auch nicht im Alter tun...das stimmt so nicht, denn viele stellen plötzlich fest, dass sie diese Leere nicht mehr ertragen können.
So suchen sie nach einem Weg, auszubrechen aus der Lethargie.
Da dies auch schon jüngere Menschen betrifft, ist das Buch von Dr. Beate Forsbach sicher nicht nur für Senioren gedacht, sondern für alle, die sich mit dem Thema Älterwerden beschäftigen.
Lebenskunst erkennen, Glück finden in sich und im Umgang mit Anderen, sich einstellen auf die Langsamkeit...
Altern?

Aus einem Gedicht...

Fort sind Jugendlieblichkeiten,
doch das ist des Lebens Lauf;
schlägt man auf die Lebensseiten,
nimmt man gerne dies in Kauf,
denn wir sind gereift an Jahren,
wollen vorwärts, nicht zurück,
nicht mehr sein, was wir einst waren.
Auch das Alter bringt uns Glück.
FvB

Danke, Beate Forsbach, für diesen Wegbegleiter
Flora von Bistram
(Quelle: http://www.amazon.de)

Eva Loschky, Logopädin, Stimmtrainerin und Autorin aus München, schrieb am 9. Dezember 2008 die folgende Rezension:

Altwerden genießen!
Die Autorin öffnet in ihrem Buch den Lesern eine Tür, durch die dieser eintreten darf und herzlich empfangen wird. Offen gewährt Beate Forsbach Einblicke in ihre Art und Weise, älter werden zu genießen und dabei immer mehr in die wahre Kunst des Lebens einzutauchen: das Buch ermuntert den Leser zum Innehalten und zu der Frage: wie lebe ich eigentlich täglich? Für mich sind folgende Aussagen des Buches am stärksten: wer gesund und geistig fit alt werden möchte, muss bis ins hohe Alter neugierig und lernbereit bleiben. Gleichzeitig gilt es, innere Gelassenheit zu finden und die eigenen Akkus stets rechtzeitig aufzuladen, soziale Kontakte zu pflegen, zu lachen.
Beate Forsbach gibt jede Menge Beispiele aus ihrem eigenen Leben und dem ihrer Freunde. Man spürt ihre tiefe Auseinandersetzung mit dem Thema und findet zahlreiche Links, Zitate, Verweise. Wer in die Freuden des Alters 50plus eintauchen möchte, ist mit diesem Buch wirklich sehr gut bedient.
(Quelle: http://www.amazon.de)

Dr. Doris Wolf, Psychotherapeutin und Autorin im PAL-Verlag Mannheim, schrieb am 8. Dezember 2008:

Liebe Frau Forsbach,

herzlichen Glückwunsch zu Ihrem kleinen Büchlein. Die Mischung von persönlichen Erkenntnissen mit anderen Autoren und auch wissenschaftlichen Hinweisen gefällt mir sehr gut. Wertvoll sind die vielen kleinen und großen Denkanstöße, die beim Leser ankommen.
Sie haben auch eine wohltuende Aufmachung- vermutlich ein Bild von Ihrem Domizil auf Fehmarn - gewählt. Auch die Idee mit der Postkarte und den Flyern finde ich gut.

Prof. Dr. Lothar J. Seiwert, Experte für Zeit- und Lebensmanagement aus Heidelberg, schrieb am 20. November 2008 die folgende Rezension:

Ein Ratgeber zum Nachdenken übers Älterwerden

Die Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung jenseits der 50 wird viel und immer mehr diskutiert - zu Recht! Die demographische Entwicklung in Deutschland gibt dies so vor.

Beate Forsbach zeigt in ihrem Buch verschiedene Modelle und Ideen auf, wie man sein Leben neu bzw. sinnvoll gestalten kann - angeregt durch die Fachliteratur, die zu diesem Thema auf dem Markt ist. Ein Ratgeber, der auch diejenigen nachdenklich machen sollte, die (noch) nicht betroffen sind.

Das Buch gibt viele gute und sinnvolle Anregungen, liest sich schnell und leicht - und irgendwo findet man sich selbst auch darin wieder. Beate Forsbach zitiert u.a. Bill Mockridge: "Spätestens mit 55 sollte man sich entscheiden, ob man seine Jugend oder sein Alter verlängern will." Ein wunderbarer Satz! Schön wäre, könnte man oder frau, wie frau oder man wollte.
(Quelle: http://www.amazon.de)

Michael Kirchner, Journalist auf Fehmarn, schrieb am 9. November 2008 in den Lübecker Nachrichten:

"Beate Forsbach will ihre Leser ermutigen, die kleinen Glücksmomente des Alltags zu erkennen und zu genießen, nach dem Abschied aus dem Berufsleben neue Betätigungsfelder und persönliche Stärken zu finden und das Leben voller Mut, Optimismus und Liebe zu meistern. Dazu gehört auch das Lernen der Generationen von- und miteinander, der Kontakt zur jüngeren Generation ist daher unerlässlich. Gleichzeitig warnt die Autorin auch davor, Leistung, Fitness und Produktivität übertrieben in den Vordergrund zu stellen. „Man braucht mit 70 Jahren niemandem mehr etwas zu beweisen“, stellt Beate Forsbach fest, „es geht ausschließlich um das eigene Wohlbefinden.“ Anhand vieler Beispiele aus ihrem persönlichen Umfeld zeigt sie, wie man auf den richtigen Weg gelangt."

In dem Artikel "Über 70 - und kein bisschen leise" werden mehrere Beispiele von "jungen Alten" aus Ostholstein vorgestellt. Hier der Link zum Artikel:

"Über 70 - und kein bisschen leise", Lübecker Nachrichten, 9.11.2008

Professor Dr. Rainer Winkel, Erziehungswissnschaftler und Schulpädagoge an der Universität der Künste in Berlin, schrieb am 25. September 2008:

"Selten habe ich ein Buch gelesen, das so persönlich, so feinfühlig, so selbstoffenbarend und so dialogisch geschrieben wurde wie dieses. Dafür gebührt Ihnen Dank, Anerkennung und Bewunderung."

Dagmar Gnädig, Leserin aus Verden an der Aller schrieb am 29. August 2008:

Fehmarn, august 2008

ihr buch habe ich (gekauft buchhandlung niederlechner in burg) am
ostsee-strand in wenkendorf bei nieselregen in einem rutsch durchgelesen.
da auch ich fast den ganzen sommer auf fehmarn verbringe, haben mich manche
zeilen ganz besonders berührt.

viele ihrer bücher - die sie als hinweise angegeben haben - habe ich (61
jahre jung) auch schon gelesen.

aus jedem buch nehme ich etwas mit.

ihr buch empfinde ich für mich als: alltagstauglich - für alle lebenslagen
dabei haben !

vielen dank !

Klaus Pimpels, Rektor i.R. aus Kürten schrieb am 27. Juli 2008:

Jedenfalls sind in Deinem Buch sehr interessante Gedanken aufgezeigt. Dieses Buch dient zur "Gewissenserforschung" für das eigene Leben. Oft sagt man ja so leichthin, "... das gilt für die anderen, für mich nicht." Wie falsch!

Dr. Christa D. Schäfer, Erziehungswissenschaftlerin und Mediatorin aus Berlin, schrieb am 22. Juli 2008 die folgende Rezension:

Lebenskunst?  

„Lebenskunst bedeutet, das Leben zu lieben, es zu genießen, aber auch Verantwortung dafür zu übernehmen. Lebenskunst umfasst Gesundheit, die mehr als bloßes Wohlbefinden ist, und Herzlichkeit in unseren Beziehungen zu anderen Menschen. Es kommt darauf an, den Zusammenhang von Körper, Geist und Seele neu zu sehen und danach zu handeln.“ - so steht es in dem Vorwort von Beate Forsbach zu ihrem Buch „Leben ist mehr. Lebenskunst lernen beim Älterwerden.“

Beate Forsbach berichtet, dass auch ältere Menschen heutzutage immer mehr Termine haben und sich das Leben hektisch gestalten. Sie schöpft dabei aus den Erfahrungen ihrer Freunde und Bekannten und verweigert auch nicht eine sehr persönliche Sichtweise auf das Thema. Diese realen Beispiele und subjektiven Gedanken spiegelt Forsbach in Zitaten aus der Literatur: Von Herbert Grönemeyer über Khalil Gibran und Marie von Ebner-Eschenbach bis zu Rolf Zuckowski kommen viele bekannte Künstler im Buch zu Wort. Mit Mihaly Csikszentmihalyi ist die Wissenschaft und mit Lothar Seiwert u. a. sind die Autoren von Ratgeberliteratur vertreten.

Das Buch ist also rundum auf eine stabile Grundlage gestellt, und so verwundert es nicht, dass Forsbach einfühlsam direkte und weniger direkte Hinweise zum Thema Lebenskunst geben kann. Sie sieht vor allem das Zusammenleben im Mehrgenerationenhaus, das Zeitmanagement, die Langsamkeit, Musik und Kunst sowie Reisen, Glück, Optimismus und Gesundheit als Aspekte der Lebenskunst beim Älterwerden an.  

Ich hoffe, dass viele Leserinnen und Leser im Buch Gedankenanregungen finden, um die Augenblicke des Lebens stärker genießen und die Glücksmomente des Alltags bewusster auskosten zu können. „Glück kann man nicht auf morgen verschieben – Leben ist jetzt und hier“ - so steht es auf der Rückseite des Buches.  

Ich wünsche der Autorin und ihrem Mann alles Gute und viele weitere Schritte in der gemeinsamen Lebenskunst!   (Quelle: http://www.amazon.de)

Wolfgang Bossinger, Diplom-Musiktherapeut/Psychotherapeut(HPG), Gesangsforscher aus Ulm, schrieb am 14. Juli 2008 die folgende Rezension:

Über die Kostbarkeit des Augenblicks

Mit ihrem lesenswerten Buch "Leben ist mehr" macht Beate Forsbach Mut, das Älterwerden als Chance zu begreifen. In unserer hektischen und schnelllebigen Zeit sind auch älter werdende Menschen immer wieder verführt dazu, dieses Rasen und diese Hetze mitzumachen. Beate Forsbach zeigt jedoch auf, dass es vielmehr darum geht, die Kostbarkeit des Augenblicks zu genießen und die kleinen Glücksmomente des Alltags bewußt auszukosten. Leben ist mehr als Leistung, Stress und Karriere. Forsbach hebt die Wichtigkeit von Langsamkeit und Ruhe hervor, von "Lebenskunst" beim Älterwerden und gibt hierzu viele praktische Anregungen und Tipps. Außerdem erläutert sie kundig, aber auch bodenständig und angemessen kritisch wissenschaftliche Hintergründe und gesundheitsorientierte Ansätze. Besonders gefällt mir an diesem Buch, dass es nicht belehrend, sondern sehr einfühlsam, persönlich aber dennoch hochqualifiziert geschrieben ist. Forsbach schreibt über ein Thema von größter Wichtigkeit in einer Zeit der Oberflächlichkeit, Schnelllebigkeit und eines überzogenen Jugendwahns - sie macht wirklich Mut das Älterwerden zu genießen und auszukosten. (Quelle: http://www.amazon.de)

Dr. Claudia Egger aus La Villa, Schuldirektorin in Alta Badia/Südtirol, schrieb am 13. Juli 2008:

"Gestern habe ich das Buch fertig gelesen. Es ist ein persönliches Kunstwerk, das langsamere Atemschwingungen erzeugt und eine deutliche Synchronisation von Herzschlag und Atemfrequenz  in Kraft setzt. Dabei rückt deine Vorliebe  für Kunst und Musik  deutlich hervor , sowie die edle Kraft der Geduld: …

Beim Lesen sind mir die vier klassischen Kardinaltugenden eines Künstlers eingefallen,  die uns auf einem Managementkurs vermittelt wurden: Weisheit (prudentia) Tapferkeit (fortitudo), Mäßígung (temperantia) und Gerechtigkeit (iustitia). Die Weisheit überblickt, was sinnvoll und möglich oder sinnlos und unmöglich ist; die Tapferkeit ist in der Lage die Widrigkeiten zu ertragen; die Mäßigung ist die Gelassenheit und die Seelenruhe, sie ist die bevorzugte Ruhe der Stoiker wie Seneca, Epiktet, Marx Aurel, etc. ; die Gerechtigkeit schätzt was man ehrlich von seinen Mitmenschen verlangen kann und was nicht. Ein wahrer Lebenskünstler kann diese Tugenden  säen und  ernten. …

Andra moi énnepe, Musa, polytropon, hos mála pollà… (Homer, Odyssee)

Singe mir, Muse, die Taten des vielgewanderten Mannes…“

Stärker noch als die Magie des Wortes, wirkt das Singen positiv auf Körper und Seele  aus, und das stärkt das Immunsystem. …

„Ungeduld ist warten in Eile“  (Anonym)

Mir fällt Goethes  Schriftsatz ein, der im Jahre 1786 auf seiner Italienreise von Brixen nach Bozen war und er beklagte sich über das Tempo der  Postkutschen:

„Die Postillons fuhren, dass einem Hören und Sehen verging, und so Leid es mir tat, diese herrlichen Gegenden mit der entsetztlichen Schnelle und bei Nachtz wie im Fluge zu durchreisen, so freute es mich doch innerlich, dass ein günstiger Wind hinter mir herblies und mich meinen Wünschen zujagte.“  (Goethe).

Was würde der weltberühmte Autor wohl  heute schreiben?? Obwohl wir bei  höherem Freizeitanteil, schnelleren Verbindungen aller Art (PC, SMS, Videos, etc.)  viel mehr erleben können in kürzester Zeit,  trotzdem scheint es, als können wir schlechter warten als frühere Generationen.

Leben ist tatsächlich mehr!

Rezensionsexemplare können Sie bei BOD bestellen

Dr. Beate Forsbach
info@beateforsbach.de